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VisionOn

27/08/2007

Trendwende im E-Business:
Mittelständische Zulieferer fordern Prozessstandards

In den letzten Jahren war die Kundenseite wesentlicher Taktgeber bei der Standardisierung von Geschäftsprozessen in der Zulieferindustrie. Nun gehen die Impulse zunehmend von kleinen und mittelständischen Zulieferern aus. Um die Kosten und den Steuerungsaufwand in der Kommunikation mit Kunden zu reduzieren, fordern sie einheitliche Prozesse und standardisierte E-Business-Plattformen wie SupplyOn.

Synergien sind nur mit Standards möglich
„Muss man eine Vielzahl von Portalen bedienen, lassen sich weder effiziente Prozesse gestalten, noch Synergien und Lerneffekte realisieren“, sagt André Rothfuß, Vice President Informationstechnologie und Organisation bei BERU. „Die Etablierung einer Standard-Prozessplattform kann nicht nur die Kosten für Einführung und Schulung, sondern die gesamten Investitionskosten der Kooperation erheblich senken.“ Die Synergieeffekte einer Standardplattform sieht auch Wolfgang Hellmann, Verkaufsleiter der Stumpp+Schüle GmbH: „Der Einsatz standardisierter Lösungen, wie SupplyOn sie bietet, ist eine Voraussetzung für eine optimale Prozessorganisation. Wir kommunizieren heute bereits mit fünf unserer Kunden über SupplyOn und würden es sehr begrüßen, wenn noch mehr Unternehmen auf diese Standard-Prozesse im Lieferantenmanagement setzen würden.“

Bernd Osowski, der den Aufbau des zentralen Dokumentenmanagement-Systems bei Hirschvogel verantwortet, weist insbesondere auf die Netzwerkeffekte hin, die sich bei der Nutzung einer Standard-Plattform realisieren lassen: „Unsere Kunden und wir sind mit sehr ähnlichen Fragestellungen konfrontiert und diskutieren deshalb gemeinsam Lösungsansätze auf der Basis von SupplyOn. Es ist deshalb von großem Vorteil, wenn möglichst viele Partner auf einen Standard setzen, der eine gemeinsame technologische Grundlage für den Dokumentenaustausch und andere unternehmensübergreifende Prozesse liefert.“

Markus Quicken, Vorstand der SupplyOn AG, sieht in dem lauter werdenden Ruf nach Standardlösungen für die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit eine natürliche Entwicklung: „Es käme auch kein Unternehmen auf die Idee, ein eigenes Telefonnetz aufzubauen. Deshalb ist es nur konsequent, wenn gerade kleine und mittelständische Zulieferer eine einheitliche Lösung einfordern.“

 

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