Bestände reduzieren und Kapitalkosten senken
Beim Vendor Managed Inventory Prozess erhält der Lieferant Einblick in die Bestände und Bedarfe seines Kunden und übernimmt die Disposition des Kundenlagers. Innerhalb definierter Minimum- und Maximum-Grenzen für den Bestand kann der Lieferant flexibel planen und seine Produktion den tatsächlichen Bedarfen seines Kunden und den eigenen Kapazitäten anpassen. Damit werden Dispositionsstufen reduziert, Lagerbestände gesenkt, die Fertigung und das Transportnetzwerk optimal ausgelastet und gebundenes Kapital freigesetzt.
Zentrales Element der neuen VMI-Lösung ist der Alert-Monitor, der kritische Situationen sofort sichtbar macht. Anwender können für sie relevante Meldungen definieren und diese im Alert-Monitor oder über automatische E-Mail-Benachrichtigungen anzeigen lassen. Sehr hilfreich ist auch die Historienfunktion, mit der jede Änderung an Beständen, Bestandsgrenzen und Bedarfen rückwirkend für die vergangenen Monate nachvollzogen werden kann. Die Historie ist insbesondere bei Fehllieferungen hilfreich, da sich damit deren Ursachen einfach und schnell klären lassen.
Außerdem macht die neue VMI-Lösung die Liefertreue transparent: Das System generiert bei Über- oder Unterschreitung der Bestandsgrenzen automatisch Bewertungsdaten, die nach definierten Regeln in die Lieferantenbewertung eingehen.
Großen Wert hat SupplyOn auch auf die Geschwindigkeit gelegt. Selbst umfangreiche Selektionen und detaillierte Bestandsprojektionen werden praktisch sofort angezeigt. Dadurch können die Anwender noch produktiver arbeiten und sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren.