31/01/2005
Der Fachverband Metallwaren- und verwandte Industrien e.V. (FMI) befürwortet den Einsatz des Dokumentenmanagement-Systems von SupplyOn in der Automobilindustrie. Nach sorgfältiger Prüfung kommt der Verband zu dem Ergebnis, dass der SupplyOn Document Manager allen funktionalen Anforderungen der Branche entspricht und dass mit dieser Lösung die Bereitstellung, Verwaltung und Verteilung von Dokumenten über Unternehmensgrenzen hinweg deutlich optimiert werden kann.
Einheitliche Lösung für den Dokumentenaustausch gefordert
Derzeit sehen sich Zulieferunternehmen einer Vielzahl unterschiedlicher Lösungen für das Dokumentenmanagement ihrer Kunden gegenüber. Aus diesem Grund wird der Ruf nach einer einheitlichen Lösung für den Dokumentenaustausch immer lauter. Basierend auf der etablierten Zusammenarbeit zwischen der Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie (ArGeZ) und SupplyOn entschied sich der FMI daher, den SupplyOn Document Manager zu prüfen. Diese Untersuchung erfolgte gemeinsam mit Anwendern der ZF Friedrichshafen AG und Mitgliedern des Verbandes der deutschen Drehteile-Industrie im FMI e.V. Sie ergab, dass sowohl die Kunden als auch die Lieferanten von diesem Dokumentenmanagement-System erheblich profitieren.
SupplyOn Document Manager ist anwenderfreundlich
Für das einkaufende Unternehmen, das seinen Lieferanten Normen und Konstruktionszeichnungen vorgibt, entfällt das Zeit raubende Kopieren und Versenden der Dokumente in Papierform. Der Lieferant wiederum hat über die Internet-Plattform SupplyOn jederzeit Zugriff auf die aktuellen Dokumente, die er zur internen Weiterverarbeitung herunterladen kann. Die Unterstützung des Änderungsprozesses im Falle einer Aktualisierung ist ein weiterer Vorteil für die Geschäftspartner: Ändert sich beispielsweise eine Zeichnung, wird der Lieferant automatisch per E-Mail informiert. Darüber hinaus gibt das System einen detaillierten Überblick über die Historie der Änderungen. Für Werner Liebmann, Geschäftsführer des FMI, steht angesichts der zahlreichen Vorteile für beide Seiten fest: „Der SupplyOn Document Manager sollte zur Standardlösung für den Dokumentenaustausch in der Automobilindustrie werden.“
Unternehmen haben Nutzen erkannt
Mehr als 1.400 Lieferanten rufen derzeit rund 3.500 mal im Monat Werknormen, Konstruktionszeichnungen, Stücklisten, Spezifikationen und ähnliche Dokumente ihrer Kunden – darunter Bosch, Continental, Siemens VDO Automotive und ZF – über den SupplyOn Document Manager ab. Die Lösung steht in den Sprachen Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch und Italienisch zur Verfügung und entspricht damit den Anforderungen weltweit agierender Unternehmen. Der Document Manager ist in die Sourcing-Lösung von SupplyOn integriert und kommt somit auch bereits beim elektronischen Angebotsanfrage-Prozess über SupplyOn zum Einsatz.






