SupplyOn Roadshow
Unternehmensübergreifende IT-Lösungen im Außenhandel
Auf Logistikdienstleister und Fertigungsunternehmen kommen neue Herausforderungen zu: Mit der Einführung des Zollverfahrens ICS (Import Control System) zum 1. Januar 2011 wird die elektronische Voranmeldung von Ware, die aus Nicht-EU-Ländern in die EU importiert wird, bereits vor der Ankunft bei der Eingangszollstelle verpflichtend. Diese Gesetzesänderung stellt Sie vor die Herausforderung, über einen integrierten elektronischen Prozess sensible, zollrelevante Daten mit mehreren Beteiligten gesichert auszutauschen.
Bei der SupplyOn Roadshow "Unternehmensübergreifende IT-Lösungen im Außenhandel" trafen sich Zollexperten im September 2010 in Stuttgart und München, um in praxisnahen Vorträgen zu erfahren, wie SupplyOn Sie bei der Umsetzung der neuen Anforderungen unterstützt.
Die gesetzlichen Rahmenbedingungen des Import Control System sowie den Zeitplan der Einführung erläuterte Stefan Wesp vom Bundesfinanzministerium Bonn, Fachliche Koordination (Einfuhr für IT-Verfahren ATLAS), in seinem Vortrag. Mit Beispielen aus der Praxis veranschaulichte Thomas Jaffke (Referent Zölle, Verbrauchsteuern, Exportkontrolle, Robert Bosch GmbH) die Auswirkungen auf die Wirtschaftsbeteiligten und stellte das Konzept einer B2B-Außenhandelsplattform vor, die den unternehmensübergreifenden Austausch zollrelevanter Daten zwischen den Prozessbeteiligten effizient und sicher ermöglicht.
Der Vortrag steht für Sie hier zum Download zur Verfügung:
- Konzept einer B2B-Außenhandelsplattform
- Umsetzung von Anforderungen aus Supply Chain Security Programmen
- Elektronische Zollabfertigung "Import from Export"
- Austausch von präferenziellen und nicht-präferenziellen Ursprungsdaten
Thomas Jaffke, Referent Zölle, Verbrauchsteuern, Exportkontrolle, Robert Bosch GmbH
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