So funktioniert WebEDI über SupplyOn!
Um klassische EDI-Nachrichten empfangen, verarbeiten und senden zu können, ist eine aufwendige EDI-Infrastruktur notwendig. Dabei fallen erhebliche Kosten für Soft- und Hardware sowie für das Projektmanagement bei der Einführung und die regelmäßige Wartung im Betrieb an - ein Aufwand, der sich für Ihre Lieferanten nur bei einem hohen Geschäftsvolumen lohnt. Hier kommt der zentrale Vorteil von WebEDI ins Spiel: Zur Verarbeitung von WebEDI-Nachrichten sind lediglich ein PC, ein Browser und ein Internet-Zugang notwendig. Dies gehört heute zur Standardausstattung selbst kleinster Unternehmen.
Beim klassischen EDI können die Daten über eine Vielzahl von Übertragungsprotokollen (OFTP, FTAM, etc.) und Übertragungswege (ISDN, etc.) transportiert werden. Damit Ihre Lieferanten mit Ihnen über WebEDI kommunizieren können, wird SupplyOn an Ihre klassische EDI-Infrastruktur angeschlossen. SupplyOn bereitet Ihre EDI-Daten (zum Beispiel Lieferabrufe) als Webformulare auf, die Ihre Lieferanten über das SupplyOn-Portal erhalten. Für die Eingabe und die Versendung von Daten (zum Beispiel Lieferscheine) nutzt der Lieferant Nachrichtenformulare, die ihm ebenfalls über das Portal zur Verfügung gestellt werden. Basis für diesen Datenaustausch im Internet ist das XML-Format.
Ihre Lieferanten können sich die WebEDI-Daten nicht nur im Browser anzeigen lassen, sondern sie zur internen Weiterverarbeitung einfach als Datei herunterladen (wahlweise im CSV- oder VDA 4905-Format). Ebenso können Ihre Lieferanten Dateien hochladen, um sie via SupplyOn als EDI-Nachricht an Sie zu schicken. Damit entfällt die manuelle Dateneingabe, die zeitaufwendig und fehleranfällig ist. SupplyOn stellt die dafür notwendigen Formatbeschreibungen auf seinem Portal zur Verfügung.


