Schlagwort: Inbound Supply Chain

SCM Insights, Technology
24. Februar 2020

Potenziale der Smart Logistics mit Production-to-Supply heben

Passende Themen: Analytics, Digital Supply Chain, Inbound Supply Chain, smart logistics data

Production-to-Supply erhöht die Verfügbarkeit von Materialien bei gleichzeitig niedrigeren Beständen und signifikant reduziertem personellen Aufwand.
Production-to-Supply erhöht die Verfügbarkeit von Materialien bei gleichzeitig niedrigeren Beständen und signifikant reduziertem personellen Aufwand.

Es ist nicht neu, dass zu hohe Bestände und zu hohe Planungs- bzw. Dispositionskosten im Mittelpunkt von Optimierungsüberlegungen stehen. Dies gilt in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten umso mehr.

Abhilfe verschaffen hier die neuen Möglichkeiten der Digitalisierung: Schon längst ist die durchgängige Bereitstellung von Daten von der Lieferantenproduktion über die Transportlogistik bis in die eigene Intralogistik keine Zukunftsvision mehr. Auch die Minimierung von Prozesskosten dank Automatisierung ist inzwischen Wirklichkeit. Mehr lesen

SCM Insights, Technology, Use Cases
18. Juli 2019

3 Use Cases wie Unternehmen von Smart Logistics Data profitieren

Passende Themen: Analytics, Inbound Supply Chain, IoT, Qualitätsmanagement, Risk Management, SCPM, Sensors, smart logistics data, Versorgungssicherheit

Smart Logistics Data hilft frühzeitig potenzielle Risiken zu erkennen und proaktiv Gegenmaßnahmen zu ergreifen, um einen reibungslosen Produktionsprozess sowie eine hohe Produktionsqualität und Lieferzuverlässigkeit zu gewährleisten.
Smart Logistics Data hilft frühzeitig potenzielle Risiken zu erkennen und proaktiv Gegenmaßnahmen zu ergreifen, um einen reibungslosen Produktionsprozess sowie eine hohe Produktionsqualität und Lieferzuverlässigkeit zu gewährleisten.

Transportschäden, Lieferverzögerungen, mangelnde Liefertreue: Dies sind drei konkrete Anwendungsfälle, bei denen Smart Logistics Data helfen, Risiken rechtzeitig zu erkennen und gegenzusteuern. Mehr lesen

SCM Insights
26. Februar 2019

Wie sich Lieferausfälle mit Smart Logistics Data vermeiden lassen

Passende Themen: Analytics, Data Lake, Inbound Supply Chain, SCPM, smart logistics data

Smart Logistics Data greifen auf produktionspezifische Daten und künstliche Intelligenz zurück um Lieferausfälle zu vermeiden

Verspätete, mangelhafte und komplett ausbleibende Lieferungen sind für Unternehmen ein gravierendes, immer wiederkehrendes Problem. Doch was können sie dagegen tun? Und wie können sie sicherstellen, dass die bestellte Ware auch wirklich rechtzeitig ankommt?

Smart Logistics Data – sprich die intelligente Erhebung, Anreicherung und Nutzung von relevanten Daten rund um den gesamten Logistikprozess – verspricht Abhilfe. Mehr lesen

SCM Insights, Technology
13. November 2018

Smart Logistics Data: Die Supply Chain wird intelligent

Passende Themen: AI, Analytics, Data Lake, Inbound Supply Chain, SCPM, smart logistics data

Mit Smart Logistics Data gelingt der Perspektivenwechsel, um nach vorne zu schauen statt zurück
Mit Smart Logistics Data gelingt der Perspektivenwechsel, um nach vorne zu schauen statt zurück

Agil soll sie sein, die Supply Chain. Robust und resilient. Vorausschauend auf mögliche Risiken reagieren, potenzielle Probleme frühzeitig erkennen und diese flexibel umschiffen.

Dafür bedarf es der intelligenten Nutzung von Daten. Aber wie werden Daten wirklich „smart“? Mehr lesen

SCM Insights
10. Juli 2018

Alles im Blick: Zeit & Qualität von Produktionsmaterial während des Transports in Echtzeit überwachen

Passende Themen: Asset Tracking, Condition Monitoring, Digital Supply Chain, Inbound Supply Chain, Material Visibility, SCPM, Sensors, Track & Trace, Transparenz, Versorgungssicherheit

Werden nicht nur die Position, sondern auch der Zustand von Produktionsmaterialien in Echtzeit überwacht, können Sie - im Falle des Falles - bereits lange vor Wareneingang die nötigen Vorkehrungen treffen, um Ihre Produktion am Laufen zu halten.
Werden nicht nur die Position, sondern auch der Zustand von Produktionsmaterialien in Echtzeit überwacht, können Sie – im Falle des Falles – bereits lange vor Wareneingang die nötigen Vorkehrungen treffen, um Ihre Produktion am Laufen zu halten.

Für die Produktionsplanung im Werk benötigen Materialdisponenten stets aktuelle Informationen. Darüber, ob die benötigten Waren rechtzeitig im Werk ankommen werden. Und darüber, ob diese – gerade bei sensiblen Bauteilen sehr wichtig – auch unbeschädigt ankommen werden. Das ganze natürlich am besten in Echtzeit. Doch dazu braucht es weit mehr, als die meisten Track- und Trace-Lösungen zu bieten haben.

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SCM Insights, Use Cases
4. April 2018

Weg mit dem blinden Fleck: Einblick in die Fertigung des Lieferanten sichert Planungsvorsprung

Passende Themen: Inbound Supply Chain, Industrie 4.0, MES, SCPM, Smart Supply Chain, Transparenz, Versorgungssicherheit

Durch die Anbindung an das MES des Lieferanten gelingt es auch in volatilen Märkten die Bestände zu senken und die Liefertreue zu sichern.
Durch die Anbindung an das MES des Lieferanten gelingt es auch bei sehr kundenspezifischen Produktanpassungen die Bestände zu senken und die Liefertreue zu sichern.

Ein führendes Aerospace-Unternehmen optimierte seine globale Lieferkette mit SupplyOn mittels eines innovativen Industrie-4.0-Projekts: durch Integration des MES (Manufacturing Execution System) des Lieferanten erhalten Kunde und Lieferant eine gemeinsame Sicht auf die Bedarfs-, Bestands- und Fertigungssituation des Lieferanten, in Quasi-Echtzeit. Den Kundenbedarfen wird die geplante Nachschubplanung des Lieferanten – also Fertigungsaufträge und Bestände – gegenübergestellt. Diese Transparenz sowie Trendaussagen führen zu Bestandsreduktion und erhöhter Liefertreue. Mehr lesen

SCM Insights
12. Februar 2018

Stadt, Land, Meer – Produktionsmaterial in Echtzeit verfolgen

Passende Themen: Asset Tracking, Inbound Supply Chain, Industrie 4.0, Material Visibility, SCPM, Smart Supply Chain, Track & Trace, Transparenz, Versorgungssicherheit

Track & Trace (T&T) muss mehr leisten, als nur LKWs oder Container zu lokalisieren. Materialplaner müssen jederzeit wissen, wo sich das benötigte Produktionsmaterial während des Transports befindet - egal ob zu Wasser oder an Land.
Track & Trace (T&T) muss mehr leisten, als nur LKWs oder Container zu lokalisieren. Materialplaner müssen jederzeit wissen, wo sich das benötigte Produktionsmaterial während des Transports befindet – egal ob zu Wasser oder an Land.

Track & Trace-Lösungen (T&T) gibt es wie Sand am Meer. Jeder Logistikdienstleister bietet sie seit Jahren als Zusatzleistung an und eine Reihe von Startups beschäftigen sich ebenfalls mit dem Thema. Nichts Neues also – oder doch?

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SCM Insights
30. Oktober 2017

Bereit zum Abheben? Herausforderungen in der Aerospace Supply Chain

Passende Themen: Aerospace, Inbound Supply Chain, Outbound Supply Chain, SCM, Studie, Zulieferer

Eine Untersuchung unter Zulieferern fördert die zentralen Faktoren für eine stärkere Digitalisierung der Aerospace Supply Chain zu Tage
Wie digital ist die Aerospace Supply Chain? Und wie lässt sich eine noch stärkere Digitalisierung erreichen? Diesen Fragen ging unsere Studie nach

Die Aerospace-Industrie ist so international wie kaum eine andere Branche. Von der einzelnen Steckverbindung bis zum fertigen Flugzeug umspannen die Lieferketten häufig den gesamten Globus. In Zeiten immer engerer Zusammenarbeit und eng getakteter Lieferfristen müsste der Digitalisierungsgrad eigentlich hoch sein. Eigentlich.

Unsere kürzlich veröffentlichte Studie zeichnet da ein etwas anderes Bild. Mehr lesen

SCM Insights, Technology
26. Oktober 2017

Mit Track & Trace die Transparenz in der Lieferkette erhöhen

Passende Themen: Asset Tracking, Inbound Supply Chain, Outbound Supply Chain, SCPM, Smart Supply Chain, Track & Trace, Transparenz, Versorgungssicherheit

Supply Chain Performance Management integriert Track & Trace-Daten - und sorgt so für eine reibungslose Vernetzung der Logistikabläufe
Supply Chain Performance Management integriert Track & Trace-Daten – und sorgt so für eine reibungslose Vernetzung der Logistikabläufe

Track & Trace – also die Positionsbestimmung von Lieferungen – ist ein alter Hut. Und trotzdem in aller Munde.

Warum das so ist? Die vernetzte Produktion oder auch die „Smart Factory“ braucht verlässliche Informationen zum Anlieferstatus von Bauteilen. Aber auch in der Auslieferlogistik ist es wichtig zu wissen, wo sich ein Ersatzteil befindet, ob es pünktlich ankommt bzw. ob die Teile rechtzeitig im Montagewerk (CKD) eintreffen.

Nun können Logistikdienstleister heute schon eine Vielzahl an Daten zur Position liefern, zwar nicht immer in „real-time“ aber immerhin. Aber wie die Logistikdienstleister anbinden? Wohin mit den Daten? Wie die Teile mit der Statusmeldung zusammenbringen, ohne einen großen Aufwand bei Dienstleister und Lieferant zu erzeugen? Wie kann vermieden werden, dass Daten für unterschiedliche Kunden in individuellen Portalen eingegeben werden müssen? Wie lassen sich die Daten sinnvoll auswerten? Fragen über Fragen. Mehr lesen

SCM Insights, Use Cases
29. Juni 2017

Der automatisierte Wareneingang – Teil 2: Relabeling vermeiden

Passende Themen: Digital Supply Chain, Inbound Supply Chain, Lieferavis, Wareneingang

Um Relabeling zu vermeiden, muss bereits der Lieferant alle relevanten Informationen aufbringen
Um Relabeling für die internen Prozesse zu vermeiden, muss bereits der Lieferant alle relevanten Informationen aufbringen

Bei meinem Kunden piept es mittlerweile ganz gewaltig. Also nicht bei ihm persönlich. Aber im Wareneingang des ersten Werkes, wo die Waren nun – deutlich entspannter – per Scanner vereinnahmt werden.

Im ersten Teil meines Beitrags zur Wareneingangsoptimierung habe ich Ihnen bereits geschildert, wie Sie die Vereinnahmung Ihrer Waren durch die elektronische Avisierung automatisieren können.

Bleibt also noch das leidige und aufwendige Relabeling der Packstücke für interne Qualitäts- oder Produktionsprozesse. Auch hier haben wir gemeinsam mit meinem Kunden eine Lösung erarbeitet.

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