Skip to content
A dashboard interface displays request statistics with two circular graphs labelled Request review and Templates, and a sidebar with navigation options on the left.
  • Rückverfolgbarkeit | Teile | Qualität

Durchgängige Rückverfolgbarkeit – für schnelle Ursachenanalyse und bessere Entscheidungen

SupplyOn unterstützt Hersteller dabei, eine durchgängige Rückverfolgbarkeit über Teile, Lieferanten, Standorte, Prozessschritte und qualitätsrelevante Ereignisse in einer vernetzten Umgebung aufzubauen. Durch die Verknüpfung von Fertigungsstandorten, Produktionsdaten sowie dem Serien- und Materialkontext mit Qualitätsinformationen können Teams betroffene Teile schneller identifizieren, Ursachen frühzeitig eingrenzen und sowohl im Anlauf als auch in der Serienproduktion fundierter entscheiden.

Die Herausforderung

Qualitätsprobleme eskalieren schnell, wenn sich Teile, Standorte oder Prozessschritte nicht eindeutig zurückverfolgen lassen

Die meisten Lücken in der Rückverfolgbarkeit bleiben im Normalbetrieb unentdeckt – sichtbar werden sie erst im Problemfall. Ein Defekt tritt im Werk auf, eine Reklamation kommt aus dem Feld, eine Prozessabweichung wird erkannt oder eine Lieferantenänderung sorgt für Unsicherheit. In solchen Situationen ist oft unklar, welche Teile betroffen sind, wo sie produziert wurden, welcher Prozessschritt involviert ist oder welche Lieferanten und Standorte dahinterstehen.
Sind Rückverfolgbarkeitsdaten über ERP-, MES- und Qualitätssysteme sowie Tabellen und E-Mails verteilt, verlangsamt sich die Eingrenzung erheblich und Ursachenanalysen werden aufwendig und unzuverlässig. SupplyOn verknüpft Teile-Rückverfolgbarkeit mit Qualitäts- und Lieferantenkontext, sodass Teams schneller fundierte Entscheidung treffen können.

Über den Lieferanten hinausblicken

Verknüpfen Sie Teile mit Fertigungsstandorten, Unterlieferanten und Prozessschritten – nicht nur mit dem Tier-1-Lieferanten.

Qualitätsprobleme im Kontext richtig verstehen

Verbinden Sie Rückverfolgbarkeit mit Produktionsdaten, Messwerten, Dokumenten und Qualitätsereignissen für fundierte Analysen.

Betroffene Umfänge schneller eingrenzen

Identifizieren Sie frühzeitig betroffene Teile, Materialien, Chargen oder Serienobjekte, bevor sich Probleme ausweiten.

Ursachen präziser analysieren

Eingrenzung auf konkrete Standorte, Arbeitsschritte oder Lieferantenpfade statt breiter und ineffizienter Untersuchungen.

Die Lösung

Rückverfolgbarkeit von Teilen und deren Qualität in einen steuerbaren Analyseprozess überführen

Statt Rückverfolgbarkeit als statisches Archiv zu betrachten, vernetzt SupplyOn Standorte, Prozessschritte, Materialien, Qualitätsdaten und Lieferantenbeziehungen in einer zentralen Umgebung. Dadurch wird sie für operative Anwendungsfälle nutzbar – von der Eingrenzung über Reklamationsmanagement bis hin zur PPAP-Abhängigkeitsanalyse und Ursachenanalyse auf Standort- oder Prozessebene.

Rückverfolgbarkeit von Teilen, Standorten und Prozessschritten

Fertigungsstandorte, Unterlieferanten, Teile und Prozessschritte werden über SupplyOn so miteinander verknüpft, dass nachvollziehbar wird, wo ein Teil produziert wurde und wie es sich durch die Fertigungsstruktur bewegt. Besonders relevant ist dies bei Lieferanten mit mehreren Standorten oder komplexen Unterlieferantenstrukturen sowie bei Problemen, die auf einzelne Prozessschritte zurückzuführen sind.

Kernfunktionen
  • Verknüpfung von Teilen und Artikeln mit Fertigungsstandorten
  • Abbildung von Prozessschritten entlang der Lieferkette
  • Mehrstufige Transparenz von Tier-n bis zum OEM
  • Zentrale Datenbasis für Standort- und Prozessbeziehungen
  • Strukturierte Erfassung und Validierung von Rückverfolgbarkeitsdaten durch Lieferanten
Mehrwert
  • Höhere Transparenz über Abhängigkeiten jenseits von Tier-1
  • Präzisere Analysen auf Standort- und Prozessebene
  • Klare Sicht auf Fertigungsstrukturen der Lieferanten
Several people work at computer stations in a modern office with glass walls; data dashboards are visible on the monitors.
Two people in work attire review data displayed on a large monitor in a modern industrial control room. The screen shows charts and statistics.

Rückverfolgbarkeit im Produktions- und Qualitätskontext

Rückverfolgbarkeit entfaltet ihren vollen Nutzen erst in Verbindung mit operativen und qualitätsrelevanten Daten. Das Modell der Fertigungstransparenz von SupplyOn integriert unter anderem Produktionsschritte, Rohmaterialbestände, Bestände fertiger Komponenten, Wareneingänge, gemessene Qualitätsdaten sowie qualitätsrelevante Dokumente und Seriennummernkontexte.

Kernfunktionen
  • Verknüpfung mit Produktionsschritten und Prozessstatus
  • Transparenz über Seriennummern- und Materialkontexte
  • Integration gemessener Qualitätsdaten und Qualitätsdokumente
  • Anbindung an Wareneingänge und Bestandsdaten
  • Werksübergreifende und partnerübergreifende Analysen
Mehrwert
  • Besserer technischer Kontext für Analysen im Werk und beim Lieferanten
  • Schnellere Eingrenzung betroffener Umfänge
  • Klare Grundlage zur Unterscheidung zwischen Prozess-, Material- oder Standortursachen
  • Höhere Entscheidungsqualität bei Eskalationen und Lieferantensteuerung

Schnelle Ursachenanalyse und konsequente Qualitätsmaßnahmen

Rückverfolgbarkeit muss konkrete Maßnahmen unterstützen. SupplyOn ermöglicht es, Rückverfolgbarkeitsdaten gezielt für Reklamationsmanagement, PPAP-Analysen, Lieferantenbewertungen und bereichsübergreifende Folgeprozesse zu nutzen. In Kombination mit kollaborativen Workflows wie Audits, technischen Reviews oder Änderungsmanagement wird Rückverfolgbarkeit zu einem zentralen Instrument für effiziente Qualitätssteuerung.

Kernfunktionen
  • Unterstützung präziser Ursachenanalysen auf Standort- und Prozessebene
  • Abhängigkeitsanalysen entlang von PPAP- und Qualitätsprozessen
  • Integration in Reklamations-, Audit- und Qualitätsprozesse
  • Zentrale, revisionssichere Datenbasis
  • Einbindung in Beschaffung, Risiko-, Compliance- und Qualitätsprozesse
Mehrwert
  • Schnellere Ableitung von Ursachenhypothesen
  • Gezieltere Korrektur- und Präventionsmaßnahmen
  • Geringeres Risiko von Über- oder Untereingrenzung
  • Höhere Audit- und Compliance-Sicherheit durch nachvollziehbare Daten
Person working at a desk in a modern office, viewing a computer monitor displaying a project management dashboard with tasks and statuses.

Wirtschaftlicher Nutzen der Rückverfolgbarkeit für Teile und Qualität

Die größten Mehrwerte entstehen durch schnellere Ursachenanalysen, geringeren manuellen Aufwand bei der Datenerhebung über mehrere Lieferstufen hinweg, verbesserte Auditfähigkeit und höhere Entscheidungsqualität.

3x höhere

Rücklaufquote durch strukturierte Datenerfassung und automatisierte Workflows

60% weniger

manueller Aufwand im Vergleich zu Excel- und E-Mail-basierten Prozessen

Schnellere Ursachenanalyse

durch gezielte Rückverfolgbarkeit auf Standort- und Prozessebene

Bessere Qualitätsentscheidungen

durch die Verknüpfung von Teilen, Standorten, Prozessschritten und Qualitätsdaten in einer zentralen Umgebung

Weniger Analyseaufwand. Schnellere Eingrenzung. Präzise Rückverfolgbarkeit – genau dort, wo Qualitätsentscheidungen getroffen werden.

Häufig gestellte Fragen

Rückverfolgbarkeit beschreibt die Fähigkeit, Teile und qualitätsrelevante Informationen eindeutig mit Lieferantenstandorten, Prozessschritten und operativem Kontext zu verknüpfen. So wird nachvollziehbar, wo ein Teil produziert wurde, wie es sich durch die Lieferkette bewegt hat und welche Qualitäts- oder Produktionssignale im Problemfall relevant sind.

Einfache Verfolgung bildet lediglich Referenzketten ab. SupplyOn erweitert dies um die Verknüpfung mit Standorten, Prozessschritten, mehrstufigen Lieferketten sowie qualitätsrelevanten Daten wie Messwerten und Dokumenten.

Ja, SupplyOn ermöglicht eine mehrstufige Transparenz, sodass Teile auch Unterlieferanten, Standorten und Prozessschritten zugeordnet werden können.

Probleme lassen sich gezielt auf konkrete Standorte, Prozessschritte oder Lieferantenpfade eingrenzen – besonders bei komplexen Ursachen, die nicht auf Unternehmensebene allein erklärbar sind.

Ja, gemessene Qualitätsdaten und Dokumente sind integraler Bestandteil und werden direkt in die Analyse einbezogen.

Unter anderem Teile, Artikel, Lieferanten- und Standortdaten, Prozessschritte, Wareneingänge, Material- und Komponentenbestände, Seriennummernkontexte sowie Qualitätsdaten und Dokumente.

Machen Sie jedes Teileproblem nachvollziehbar – und jede Qualitätsentscheidung belastbar

Verknüpfen Sie Teile, Standorte, Prozessschritte und Qualitätskontext in einer strukturierten Umgebung für Rückverfolgbarkeit. So können Ihre Teams schneller analysieren, präziser eingrenzen und fundierte Entscheidungen treffen.