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A computer screen displays a business dashboard with graphs, tables, and filters for inventory distribution and lead time in days.
  • Bestands­transparenz (1-n-Tier)

Kritische Bestände über alle Ebenen hinweg frühzeitig erkennen – bevor Engpässe oder Überbestände entstehen

SupplyOn ermöglicht Herstellern eine durchgängige Transparenz über Bestände und Nachschubdaten entlang der gesamten Lieferkette. Durch die Verknüpfung von Rohmaterialbeständen, Fertigteilbeständen, Bedarfen, Wareneingängen und Transportdaten erkennen Teams Risiken früher, treffen fundiertere Dispositionsentscheidungen und handeln, bevor Bestandsprobleme die Produktion beeinträchtigen.

Die Herausforderung

Bestandsprobleme entstehen selten im eigenen Werk

Wenn Bestandsinformationen über Werke, Lieferanten und Systeme hinweg fragmentiert sind, planen Teams mit blinden Flecken. Engpässe werden zu spät erkannt, Sicherheitsbestände steigen als Reaktion auf Unsicherheit, und Nachschubentscheidungen basieren auf unvollständigen Daten.
SupplyOn schafft Transparenz über Bestände entlang mehrstufiger Lieferketten und über Unternehmensgrenzen hinweg. So erkennen Unternehmen kritische Bestände früher und reagieren rechtzeitig – bevor Fehlteile oder Überbestände zu kostspieligen Störungen führen.

Bestände über Tier-1 hinaus sichtbar machen

Transparenz über alle Ebenen (1-n-Tier) hinweg – auf einer einheitlichen Plattform statt isolierter Lieferantenportale oder fragmentierter Reports

Bestände mit realen Nachschubsituationen verknüpfen

Integration von Bestands- und Nachschubdaten mit Bedarf, Wareneingang und Lieferantenperformance für fundiertere Entscheidungen

Engpässe und Überbestände früher erkennen

Durch Monitoring und prädiktive Lieferketten-Transparenz Risiken identifizieren, bevor sie sich zuspitzen

Einkauf und Lieferanten auf einer Datenbasis ausrichten

Gemeinsame, rollenbasierte Umgebung für alle Partner – für mehr Transparenz und ein besseres gemeinsames Verständnis

Die Lösung

Blinde Flecken in der Bestandsplanung in durchgängige Lieferketten-Transparenz verwandeln

SupplyOn positioniert Bestands­transparenz als integralen Bestandteil seiner Lösungen für Transparenz, Analysen und Fertigungsprozesse in der Lieferkette. Ziel ist nicht nur die Darstellung von Beständen, sondern die intelligente Verknüpfung von Bestandsdaten mit Nachschub, Bedarf, Produktion, Wareneingang und Lieferfortschritt. So treffen Unternehmen frühzeitig bessere Entscheidungen – selbst in komplexen, mehrstufigen Lieferketten.

Mehrstufiges Bestandsmonitoring

Die Lösung umfasst das Bestandsmonitoring sowie die Zusammenarbeit über alle Ebenen der Lieferkette hinweg (bis Tier-n). In Kombination mit der Fertigungstransparenz entsteht ein strukturierter Ansatz, um bestandsrelevante Signale über direkte Lieferanten hinaus und entlang aller Geschäftspartner sichtbar zu machen.

Kernfunktionen
  • Bestandsmonitoring innerhalb der ganzen Lieferkette
  • Mehrstufige Zusammenarbeit über alle Tier-Ebenen
  • Werkübergreifende und partnerübergreifende Sicht
Mehrwert
  • Frühzeitige Erkennung von Bestandsrisiken entlang der Lieferkette
  • Höhere Transparenz über Standorte und Ebenen hinweg
  • Weniger Überraschungen durch versteckte Engpässe
A person works on a laptop displaying data analytics charts and tables in an office setting, with a blurred colleague in the background.
A person works at a desk, viewing business analytics dashboards with charts and graphs on a large computer monitor in a modern office.

Bestands- und Versorgungsdaten im Kontext

SupplyOn integriert Bestands- und Versorgungsdaten wie Rohmaterialbestände, Fertigteilbestände, geplante und bestätigte Bedarfe, Wareneingänge sowie Transportbestände. Dadurch entsteht ein deutlich fundierteres Gesamtbild als bei isolierter Betrachtung von Beständen.

Kernfunktionen
  • Transparenz über Rohmaterialbestände
  • Transparenz über Fertigteilbestände
  • Integration von Bestands- und Versorgungsdaten
  • Kontext durch Bedarf, Wareneingang und Transportstatus
Mehrwert
  • Fundiertere Nachschub-Entscheidungen
  • Bessere Sichtbarkeit bei drohenden Bestandsrisiken
  • Weniger manueller Abstimmungsaufwand und geringere Abhängigkeit von Annahmen

Prädiktive Transparenz für Bestandsrisiken

SupplyOn verknüpft Bestandsmonitoring mit erweiterten Analyse- und Prognosefunktionen. Dazu gehören voraussichtliche Ankunftszeiten, Lieferprognosen, präventive Anomalieerkennung sowie Vorhersagen zu Fehlteilen. So entwickeln sich klassische Bestandsberichte hin zu einer proaktiven Steuerung – mit frühzeitigen Warnsignalen für potenzielle Versorgungsrisiken.

Kernfunktionen
  • Prognosen zur Lieferfähigkeit und Bauteilqualität
  • Voraussichtliche Liefertermine und Fehlteilprognosen
  • Dashboards, Analysen und Transparenz über den gesamten Lebenszyklus
Mehrwert
  • Frühwarnsystem für lieferkettenbedingte Störungen
  • Schnellere Priorisierung kritischer Teile und Lieferanten
  • Höhere Steuerungssicherheit bei Beständen und Versorgung
Two people in a modern industrial setting analyse data and charts displayed on a large monitor.

Relevanter ROI für Bestands­transparenz und Bestandssteuerung

Die stärksten Effekte ergeben sich aus der Kombination von Transparenz und Zusammenarbeit: geringere Sicherheitsbestände, schnellere Nachschubprozesse, reduziertes gebundenes Kapital und schneller Return on Investment durch Netzwerkeffekte.

10–40%

Bestandsreduzierung durch schnellere und besser planbare Nachschubprozesse

Bis zu 30%

Weniger Sicherheitsbestand durch frühzeitige Transparenz

69 Mio. €

Reduktion des gebundenen Kapitals im SCC-Core-Business-Case durch bessere Planung und höhere Liefertransparenz

6–9 Monate

Amortisationszeit durch Netzwerkeffekte und standardisierte Einführung

140,000+

Bereits angebundene Lieferanten für schnell skalierbare Transparenz entlang der Lieferkette

Weniger versteckte Bestandsrisiken. Geringere Sicherheitsbestände. Bessere Nachschubentscheidungen über alle relevanten Ebenen hinweg.

Häufig gestellte Fragen

Bestands­transparenz beschreibt die Fähigkeit, bestandsrelevante Daten über mehrere Ebenen der Lieferkette hinweg zu überwachen – nicht nur bei direkten Lieferanten. Sie verbindet Bestände, Nachschub, Bedarfe und Lieferdaten in einem integrierten Modell.

Dazu gehören unter anderem Rohmaterialbestände, Fertigteilbestände, Nachschubdaten, Wareneingänge, geplante und bestätigte Bedarfe sowie Transportbestände.

ERP-Systeme bilden in der Regel interne Bestände ab. SupplyOn erweitert diese Sicht um externe Lieferanten- und mehrstufige Lieferkettendaten und kombiniert diese mit Bedarfs-, Produktions- und Lieferinformationen.

Das Modell umfasst alle Ebenen der Lieferkette – von Tier N über Tier 2 und Tier 1 bis hin zu OEMs und Betreibern. Dadurch wird eine durchgängige Zusammenarbeit über mehrere Stufen hinweg ermöglicht.

Durch frühzeitige Transparenz lassen sich Unsicherheiten reduzieren. Dadurch sinkt der Bedarf an Sicherheitsbeständen und gleichzeitig das gebundene Kapital.

Ja. Die Lösung nutzt Prognosen, Anomalieerkennung und Frühwarnsysteme, um Risiken frühzeitig zu identifizieren – bevor sie die Produktion beeinträchtigen.

Transparenz in konkrete Maßnahmen verwandeln

Schaffen Sie durchgängige Bestands­transparenz über alle Ebenen hinweg, erkennen Sie Risiken früher, optimieren Sie Ihren Nachschub und reduzieren Sie die versteckten Kosten von Unsicherheit in Ihrer Lieferkette.