Girls’Day 2026 bei SupplyOn

Wie kommt ein Produkt eigentlich genau dann an, wenn man es braucht – ohne dass wir groß darüber nachdenken? Und was passiert im Hintergrund, damit das überhaupt funktioniert?
Mit diesen Fragen ist unser Girls’Day gestartet. Und es blieb nicht lange bei der Theorie.
Unter dem Motto „Dein Tag, dein Weg: Entdecke mit uns, wie Tech und KI die Welt verbindet“ haben wir fünf Teilnehmerinnen bei uns in Hallbergmoos begrüßt. Es wurde schnell klar, dass es an diesem Tag nicht ums Zuhören allein gehen würde. Nach einem kurzen Einstieg in das Thema Lieferketten ging es direkt los. Unser Büro wurde zur Logistikzentrale. Die Aufgabe war klar. Eine gestörte Supply Chain wieder in Gang bringen.

Wenn aus Theorie plötzlich Realität wird
Bei unserer Schnitzeljagd haben sich die Teilnehmerinnen Schritt für Schritt durch verschiedene Stationen gearbeitet. Ein Rennwagen, zerlegt in viele Einzelteile, steckte irgendwo im System fest. Streiks, Staus und Planungsfehler machten die Sache nicht einfacher. Für jede gelöste Aufgabe gab es ein weiteres Bauteil. Manches hat auf Anhieb funktioniert, anderes nicht. Entscheidungen mussten getroffen werden, obwohl nicht alle Informationen da waren. Genau das hat den Unterschied gemacht. Am Ende stand ein fertiger Rennwagen auf dem Tisch. Und vor allem das Gefühl, sich gemeinsam durch eine echte Herausforderung gearbeitet zu haben.

Es gibt nicht den einen richtigen Weg
Ein Teil des Tages gehörte auch Themen, die längst in unserem Alltag angekommen sind. Künstliche Intelligenz und Cybersecurity wurden in einem interaktiven Quiz greifbar. Es ging darum, Phishing zu erkennen oder einzuschätzen, welche Inhalte von einer KI stammen könnten. Neben den inhaltlichen Einblicken war uns noch etwas anderes wichtig. Zu zeigen, dass es nicht den einen richtigen Weg gibt. Unsere Kolleginnen haben von ihren eigenen Werdegängen erzählt. Von Entscheidungen, die nicht immer geradlinig waren, und von Momenten, in denen sie Dinge einfach ausprobiert haben. Oft sind genau das die Schritte, die weiterbringen. Wir erleben jeden Tag, dass Entwicklung Raum braucht. Raum, um Fragen zu stellen, Dinge zu testen und den eigenen Weg zu finden. Vielleicht war dieser Tag für einige ein erster Impuls. Für andere einfach ein spannender Einblick.
Für uns zeigen solche Tage, wie viel entsteht, wenn man Einblick gibt. Deshalb sind wir auch in Zukunft wieder beim Girls’Day dabei.


