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Pulsierende Metropolen erleben: eine Geschäftsreise nach Shanghai

Office in Shanghai: Qianqian Shan und Kathrin Reimann
Office in Shanghai: Qianqian Shan und Kathrin Reimann

Beim Verlassen des Flugzeugs in der pulsierenden Metropole Shanghai konnten ich die Energie und Aufregung in der Luft spüren. Es beginnt eine bemerkenswerte Reise in eine der dynamischsten und wirtschaftlich bedeutendsten Städte Chinas. Hier befinden sich zahlreiche multinationale Unternehmen, Finanzinstitute und Tech-Giganten. Während meiner Reise hatte ich die Gelegenheit, das Projekt “Transportmanagement Outbound für ZF China” für zwei Testanlagen voranzutreiben und im Rahmen einer internen Anwendungsschulung die chinesischen Kolleginnen und Kollegen zu unterstützen. Gemeinsam mit den ZF-Mitarbeitenden vor Ort, sowie Qianqian Shan und Xiaowei Zhang von SupplyOn Shanghai, haben wir die genauen Prozessschritte herausgearbeitet und an der Spezifikation der China-spezifischen Anforderungen an dieTransport- und Frachtkostenprozesse gearbeitet, um eine reibungslose Implementierung zu gewährleisten.

Während dieser zwei Wochen habe ich ein besseres Verständnis für die chinesischen Mitarbeitenden gewonnen, sowie die Projektbedingungen und das lokale Netzwerk. Das Team von SupplyOn China erleichterten es mir, mich willkommen zu fühlen und unterstützten mich in allem, was ich unternehmen wollte.

Sicht über Shanghai vom SupplyOn China Office
Sicht über Shanghai vom SupplyOn China Office

Sie haben regelmäßig dafür gesorgt, dass ich jedes Essen, das es wert war getestet zu werden, probieren konnte. Beim Mitagessen haben wir Teigtaschen, Brötchen, Nudeln, Suppen, viel Milchtee und Snacks genossen. An einem Abend gab es Hotpot, was mein absolutes kulinarisches Highlight war. Abgesehen davon hatte ich das Glück, zur Mondkuchenzeit in China zu sein und viele verschiedene Geschmacksrichtungen, Farben und Größen von Mondkuchen probieren zu können. (Das Mondfest war kurz nach meiner Abreise am 29. September 2023).

Hotpot with the colleagues
Hotpot with the colleagues

Hong Rupeng lud mich außerdem ein, an einem sonnigen Sonntag zum Tiefwasserterminal des Shanghai Seaport zu fahren. Wir fuhren über die 42 km lange Brücke zu der Insel, auf der sich dieses Terminal befindet, und bewunderten eine riesige Anzahl von Containern, die auf ihre Beladung warteten, und erkundigten uns vor Ort mit dem Vessel Tracker nach den Zielen einiger kleinerer Schiffe. Obwohl der Containerverkehr an diesem Tag eher ruhig zu sein schien, war die Hafenkulisse sehr eindrucksvoll. Der Containerumschlag des Shanghai International Port (Group) beträgt mehr als 40 Millionen TEU (Twenty-Foot Equivalent Unit) pro Jahr.

Danke an dieser Stelle noch einmal, dass du mich zum größten Hafen der Welt gebracht hast!

Shanghai Port
Shanghai Port

Ich schätze den herzlichen Empfang, die Hingabe und die harte Arbeit, die diese Reise zu einer unvergesslichen und produktiven Erfahrung gemacht haben. Die Freundlichkeit und Aufmerksamkeit, die mir entgegengebracht wurde, hat meine Erfahrung wesentlich verbessert, und ich bin sehr dankbar für die Gastfreundschaft, mit der ich mich willkommen und wertgeschätzt gefühlt habe.

Neben den ergiebigen Trainings- und Brainstorming-Sitzungen gab es viele unerwartete Tageserlebnisse, wie z. B. einen spontanen Tanzkurs in Vorbereitung auf die 15-Jahres-Feier von SupplyOn Shanghai oder einen Besuch bei einem chinesischen Friseur, was unserer Zeit eine spezielle Bedeutung verlieh. Ich hatte auch die Gelegenheit, am “Bobing”-Spiel teilzunehmen, einem speziellen Würfelspiel aus der Region, aus der die Leiterin von SupplyOn China, Zixi Zheng, stammt. Das Spiel wird nur Mitte des Herbstes gespielt, wobei es darum geht, so viele Vieren wie möglich zu würfeln, um im nächsten Jahr Glück zu haben.

Das sind nur einige der unvergesslichen Erinnerungen an diese Geschäftsreise. Ich habe eine tiefe Wertschätzung für die Modernität, die Kultur und die kulinarischen Köstlichkeiten dieser dynamischen Stadt entwickelt. Ich bin zuversichtlich, dass die auf dieser Reise gewonnenen Erkenntnisse und gestärkten Verbindungen unseren Projekten und Kooperationen auch in Zukunft zugute kommen werden.

Ich verließ Shanghai also mit einem Gefühl der Ehrfurcht und Bewunderung für diese faszinierende Stadt und kann es kaum erwarten, für ein weiteres Abenteuer zurückzukehren.

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