Industrie 4.0

Mit SupplyOn durchstarten und sofort profitieren!

Der Begriff Industrie 4.0 bezeichnet die Vision einer vollständigen Vernetzung aller Prozesse in der Fertigung: Fabriken sollen eines Tages miteinander kommunizieren können, Produktionsabläufe intelligent ineinander greifen, Maschinen sich selbst Nachschub bestellen, Lieferanten und Kunden in die Abläufe integriert sein. Ein ganz wesentlicher Aspekt bei der erfolgreichen Umsetzung von Industrie 4.0 Konzepten ist die Digitalisierung der Supply Chain – und genau das ist seit Unternehmensgründung die Kernkompetenz von SupplyOn.

Seit vielen Jahren treiben wir die Vernetzung von Unternehmen voran, mit dem Ziel, Supply-Chain-Prozesse zu digitalisieren und von Medienbrüchen an Unternehmensgrenzen zu befreien. Auf diese Weise ist ein weltweites Netzwerk entstanden, das mehr als 65.000 Fertigungsunternehmen aus den Schlüsselindustrien Automobil, Aerospace, Railway sowie Maschinen- und Anlagenbau über eine zentrale Plattform miteinander verbindet. Dieses globale Supply-Chain-Netzwerk bietet optimale Voraussetzungen für die erfolgreiche Umsetzung von Industrie 4.0 Konzepten!

Verlieren Sie keine Zeit – steigen Sie jetzt ein!

SupplyOn macht einen pragmatischen Einstieg in das Thema möglich. Ein Beispiel dafür sehen Sie hier in diesem Video:

 

Die Pflicht: die umfassende Vernetzung

Für SupplyOn beginnt Industrie 4.0 damit, dass sich ein Unternehmen mit seinen Lieferanten so vernetzt, dass Prozessabläufe durchgängig elektronisch abgewickelt werden können – und zwar in beide Richtungen. In dieser Phase steht die Optimierung der Produktionsplanung im Mittelpunkt. Basis für die Integration der Lieferanten sind korrekte Lieferantenstammdaten. Der nahtlose Bestellprozess liefert wichtige Informationen, mit denen sich die Produktionsplanung optimieren lässt.

Im zweiten Schritt kommt die Integration der Logistik-Dienstleister dazu. Hier geht es zum einen um eine höhere Transparenz bei der Transportbeauftragung, zum anderen aber auch darum, Informationen über die Produkte zu erhalten, die sich auf dem Weg vom Lieferanten zum Kunden befinden: Wo befinden sie sich, wann treffen sie ein und so weiter. Da diese Informationen einen großen Einfluss auf die weitere Verarbeitung und die Produktion haben, lassen sich damit Risiken und drohende Engpässe durch ein frühzeitiges Eingreifen vermeiden.

Im dritten Schritt werden die „Dinge“ selbst in die elektronischen Prozessabläufe einbezogen. Damit erhält zum Beispiel ein Behälter eine gewisse Intelligenz, mit der sich ein eindeutiger Bezug zu seinem Inhalt herstellen lässt. Mit diesen Informationen wird es erstmals möglich, sogenannte cyberphysische Systeme in der Produktion über die Nachversorgung auf dem Laufenden zu halten. Damit rückt die Vision der sich selbst steuernden Fabrik in greifbare Nähe.

Die Kür: Interpretation der Daten

Die Vernetzung von Bereichen und Abteilungen eines Unternehmens – also die vertikale Integration – sowie die Vernetzung von Unternehmen miteinander – die horizontale Integration – sind die unabdingbare Basis von Industrie 4.0. Darauf aufbauend lassen sich zahlreiche zukunftsweisende Szenarien realisieren wie zum Beispiel Maschinen, die aufgrund ihres tatsächlichen Zustands „wissen“, wann die nächste Wartung notwendig ist und diese eigenständig „in Auftrag geben“ können. SupplyOn stellt bei der Umsetzung solcher Szenarien nicht nur die Datenautobahn bereit, sondern bereitet die Daten auf, analysiert sie und – noch viel wichtiger – interpretiert sie und bringt sie in einen relevanten Business-Kontext.

Unser Angebot für Sie: Ein schneller pragmatischer Einstieg

  • Wir vernetzen Sie schnell und unter Einhaltung höchster Sicherheitsstandards. Hier kommt Ihnen unsere jahrelange Erfahrung mit der Integration von vielen tausend Unternehmen zugute.
  • Wir analysieren Ihren Ist-Zustand und definieren gemeinsam mit Ihnen Ihre individuellen Ziele und Ihren To-be-Zustand.
  • Wir definieren mit Ihnen den Business Case, denn Ihr Engagement soll sich auf jeden Fall rechnen.
  • Wir zeigen Ihnen auf, durch welche Maßnahmen Sie Ihre Bestände deutlich reduzieren und Kosteneinsparungen von bis zu 15 Prozent realisieren können.