Supply Chain Monitoring

Versorgungsrisiken frühzeitig erkennen

Rohstoffverknappung, niedrige Lagerbestände oder Marktschwankungen – es gibt vielfältige Ursachen für Störungen in der Versorgungskette. Ein Lieferausfall kann jedoch Teile oder gar die ganze Produktion zum Stillstand bringen. Um Versorgungsrisiken frühzeitig zu erkennen, brauchen Sie ein zentrales System, das Ihnen und Ihren Lieferanten eine gemeinsame Sicht auf die tatsächliche Versorgungssituation liefert – insbesondere bei produktionskritischen Teilen.

Der Supply Chain Monitor stellt das Verbindungsglied zwischen dem Kunden- und Lieferanten-System dar. Er hat sich als ideales Instrument für die Umsetzung des partnerschaftlichen Ansatzes im Supply Chain Management herausgestellt.

Sylvester Sebold, European Customer Logistics Manager, Analog Devices GmbH

Genau das bietet Ihnen SupplyOn: Der Supply Chain Monitor gleicht permanent Ihre Bedarfe und vorhandenen Bestände mit den geplanten Lieferungen Ihrer Lieferanten für die kommenden Wochen und Monate ab. Unmittelbar nach einer Bedarfsmeldung kann Ihr Lieferant zurückmelden, ob eine termingerechte Anlieferung möglich ist. Die daraus resultierende Bestandssituation wird grafisch und tabellarisch im Supply Chain Monitor abgebildet. Werden definierte Grenzwerte über- oder unterschritten oder kommt es im weiteren Verlauf zu Abweichungen, werden automatisch Warnmeldungen per E-Mail an die Prozessteilnehmer verschickt. Der Supply Chain Monitor gibt Disponenten so die Möglichkeit, Engpass-Situationen anhand von systemgestützten Benachrichtigungen frühzeitig zu erkennen und ausnahmebasiert zu arbeiten.

So profitieren Sie vom Supply Chain Monitoring mit SupplyOn

  • Die Identifikation kritischer Bestandssituationen erfolgt vollständig automatisiert auf Basis des elektronischen Nachrichtenflusses. Das heißt, dass Sie Abweichungen nicht mehr durch manuelle Abgleiche von Bedarfsübersichten und Lieferplänen herausfinden müssen.
  • Das automatisierte Frühwarnsystem verschafft Ihnen wertvolle Zeit, um drohende Engpässe rechtzeitig zu entschärfen und flexibel auf Bedarfsschwankungen zu reagieren.
  • Sie erhöhen die Transparenz in der Lieferkette und vermeiden Unterversorgungssituationen oder kostspielige Sonderfahrten.

Erfahrungsbericht

Wie Continental den Supply Chain Monitor nutzt, lesen Sie in diesem Beitrag von Logistik Heute:

Die Risiken im Blick: Der SupplyOn Supply Chain Monitor bei Continental