14. Mai 2014

SupplyOn optimiert den Einkauf von Dienstleistungen und indirektem Material mit neuen Funktionalitäten

SupplyOn, die Supply-Chain-Kollaborationsplattform für global agierende Fertigungsunternehmen, präsentiert eine erweiterte Einkaufslösung, mit der sich die Beschaffung von Dienstleistungen und indirektem Material noch stärker optimieren und somit weitere Einsparungen erzielen lassen. Die Purchase-to-Pay-Lösung von SupplyOn wurde hierfür um zahlreiche innovative Funktionalitäten erweitert. Dazu zählt zum Beispiel die kollaborative Abstimmung von Mengen und Material sowie die Leistungserfassung, mit der erbrachte Dienstleistungen transparent dokumentiert und abgerechnet werden können.

„In der Fertigungsindustrie haben sich viele Konzerne in den letzten Jahren auf die Optimierung der globalen Beschaffung von direktem Material konzentriert. Hier wurden die Prozesse in hohem Maße standardisiert und umfassende Kostensenkungspotenziale realisiert“, so Dr. Stefan Brandner, Vorstand der SupplyOn AG. „Am Markt beobachten wir jetzt wieder verstärktes Interesse an der Optimierung des Einkaufs für indirektes Material und hier speziell in der Beschaffung von Dienstleistungen. Mit den neuen Funktionalitäten wollen wir dieser Entwicklung entsprechend gerecht werden. Die erweiterte Lösung schließt eine funktionale Lücke am Markt und ermöglicht die effiziente Abwicklung des Purchase-to-Pay-Prozesses sowohl von direktem als auch von indirektem Material über ein zentrales System. Insbesondere der Einkauf von Dienstleistungen lässt sich auf diese Weise konzernweit professionalisieren. Das hilft unseren Kunden, auch das enorme Einsparpotenzial im indirekten Bereich zu erschließen“.

Mit der Möglichkeit, Lieferanten per E-Mail in den elektronischen Prozess zu integrieren, können selbst Geschäftspartner, bei denen nur sporadisch bestellt wird, ohne Registrierung in den elektronischen Prozess eingebunden werden. Somit ist die Prozessunterstützung sowohl mit strategischen als auch mit nicht-strategischen Lieferanten für direktes und indirektes Material über ein einheitliches zentrales System möglich.