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8. September 2016

Werkstudenten bei SupplyOn: Interview mit Daniel und Francisco

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Francisco, Werkstudent bei SupplyOn

SupplyOn Mitarbeiter kommen zu Wort: Nach einer etwas längeren Pause gibt es heute wieder einen Beitrag aus der Reihe “Jobs bei SupplyOn“. Dieses Mal habe ich in einem Doppelinterview die beiden Werkstudenten Francisco und Daniel befragt.

  Hallo Daniel, Francisco, könnt Ihr euch den Blog-Lesern bitte kurz vorstellen!

Daniel: Ich bin 24 Jahre und studiere im 2. Master-Semester Wirtschaftsinformatik an der Hochschule München. Bei SupplyOn bin ich nun schon ein gutes Jahr, seit Juli 2015. Zu Beginn war ich Werkstudent, dann habe ich meine Bachelorarbeit im Unternehmen geschrieben, und jetzt bin ich wieder Werkstudent. Die Abteilung ist dabei die gleiche geblieben, nämlich Product Management & Development für SCM-Lösungen.

Francisco: Auch ich bin 24 Jahre und studiere Wirtschaftsinformatik (Bachelor), aber an der TU München, und bin gerade im 3. Semester. Seit März diesen Jahres bin ich Werkstudent bei SupplyOn, und zwar im Bereich Consulting für die Aerospace-Industrie.

Was waren bzw. sind Eure Hauptaufgaben bei SupplyOn?

Francisco: Ich habe bisher sehr unterschiedliche Aufgaben bearbeitet. Weil ich sehr gut Spanisch spreche, habe ich am Anfang Trainingsunterlagen für unsere Software-Lösungen übersetzt bzw. korrigiert. Danach war ich mit der Recherche und Analyse neuer Märkte/Kundengruppen beschäftigt. Aktuell arbeite ich mit einem weiteren Werkstudenten aus dem Consulting daran, die Software-Portale eines sehr renommierten Kunden zu harmonisieren und auf ein System zu migrieren. Dabei erhalten wir natürlich Anleitung und Hilfe von einem erfahrenen Senior Consultant.

Daniel: Am Anfang habe ich meine Bachelorarbeit bei SupplyOn geschrieben. Um mich in die Thematik einarbeiten zu können, war ich vor dem eigentlichen Start der Bachelorarbeit einige Monate als Werkstudent angestellt. Bei der Bachelorarbeit ging es um die Software-gesteuerte Lokalisierung einer Web-Applikation, d.h. um ein Konzept und die prototypische Implementierung davon. Das Resultat der Arbeit war dann die Einführung und Nutzung eines Webservices, der die Übersetzung von Software-Lösungen vereinfacht. Aktuell gibt es unsere Lösungen in 11 verschiedenen Sprachversionen, und weitere sind schon geplant. 
Nach Abschluss der Bachelorarbeit, für die ich übrigens eine Prämie aufgrund des praktischen Nutzens für SupplyOn bekommen habe, bin ich nun in das Tagesgeschäft meiner Abteilung als Werkstudent eingebunden. Wir sind für die Konzeption und (Weiter-) Entwicklung neuer bzw. bestehender Supply Chain Lösungen verantwortlich. Dabei fallen viele unterschiedliche Aufgaben an, beispielsweise die Dokumentation neuer Features, Steuerung externer Partner und Mitarbeit im Projektmanagement.

Hattet Ihr schon Werkstudenten-Jobs bei anderen Firmen vor SupplyOn? Was fällt Euch bei SupplyOn auf?

Daniel: Ja, ich war einmal Praktikant bei einem großen Automobil-Hersteller. Da kannte man wirklich nur die Kollegen, die im selben Großraumbüro saßen. Hier bei SupplyOn kommt man viel schneller mit allen Mitarbeitern in Kontakt und hat recht bald das Gefühl, einen wichtigen Beitrag zu leisten. Stark sind natürlich auch die Leistungen für die Werkstudenten, von den kostenlosen Getränken und Mittagessen bis zum monatlichen Fahrtkostenzuschuss für die Fahrt zum Büro nach Hallbergmoos.

Francisco: Ich war vor SupplyOn noch in keinem anderen Unternehmen, aber was mir hier sehr gut gefällt ist die offene und freundschaftliche Atmosphäre. Alle Kollegen und auch die Chefs sind für Fragen offen und nehmen sich, wenn möglich Zeit, dafür. Wir Werkstudenten sind vollwertig in die Teams eingebunden und arbeiten für unterschiedliche „Auftraggeber“. Obwohl wir einen fest zugewiesenen Betreuer haben, kommen oft auch andere Kollegen und geben uns Aufgaben. Nach Absprache mit meinem Betreuer bin ich so auch für weitere Kollegen unterstützend tätig.

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Daniel, Werkstudent bei SupplyOn

Daniel: Das ist bei mir genauso. Ich muss aber zugeben, dass ich am Anfang schon Schwierigkeiten hatte, die vielen SupplyOn-internen Fachbegriffe und Abkürzungen zu verstehen. Wahrscheinlich hätte ich gleich zum Start ein paar Webinare für unsere Softwarelösungen besuchen sollen. Aber ich hab‘ mich reingefuchst und durchgefragt, zur Freude meiner Kollegen 😉 .  

Hilft Euch die Arbeit bei SupplyOn in der Entscheidung für euren zukünftigen Beruf?

Daniel: Ich bin von der Persönlichkeit her manchmal etwas unentschlossen. Gerade das Thema Software-Produktmanagement hat mir vorher nichts gesagt, aber jetzt könnte ich mir schon vorstellen, das nach dem Master in Vollzeit zu machen. Vielleicht 😉

Francisco: Mich würde auch die technischere Seite, wie im Product Management-Bereich von Daniel oder gar das Product Development, reizen. Vielleicht ergibt sich ja die Möglichkeit auch ein paar Aufgaben aus diesen Bereichen zu übernehmen und somit auch da mal „reinzuschnuppern“. Ansonsten bin ich sehr zufrieden in meinen Consulting-Aufgaben und könnte mir auch gut vorstellen mich in diese Richtung beruflich zu orientieren

Habt Ihr vielleicht ein paar Tipps für Interessenten an Werkstudenten-Stellen bei SupplyOn?

Francisco: Also eine grundsätzliche Technik-/IT-Affinität sollte man schon haben und auch den Willen, die Geschäftsprozesse zu verstehen, bzw. den Nutzen, den SupplyOn dabei liefert. Ansonsten seid einfach aufgeschlossen Neuem gegenüber und habt keine Angst davor, auch mal einen Fehler zu machen. Das ist normal und man hat immer noch seinen Betreuer, der einem hilft und als „Sicherheitsnetz“ zur Stelle ist.

Daniel: Also ich als Wirtschaftsinformatiker bin hier genau an der richtigen Stelle: an der Verbindung von Logistik-Prozessen mit Cloud-Lösungen. Wie Francicso schon gesagt hat, bekommt man hier viel Neues mit. Kollegen von mir arbeiten gerade stark im Industrie 4.0-Umfeld, da würde ich auch noch gerne mehr dazu erfahren. Die anderen Blog-Beiträge der verschiedenen Job-Vorstellungen können Sie hier nachlesen:

manuel

Manuel Dauma

Recruiting Manager

Meine Aufgabe ist vor allem die Gewinnung neuer Mitarbeiter für SupplyOn – z.B. über Direktansprache in Social Networks. Ich blogge, um Bewerbern und Interessenten ein realistisches Bild von SupplyOn und den Aufgaben bei uns zu vermitteln.

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