Industry NewsSCM InsightsUse Cases Erfolgsfaktor Supply Chain Visibility: Gartner nennt SupplyOn als Best Practice Cornelia Staib 31. August 2016zuletzt aktualisiert: 22. April 2024 Share on Facebook Share on LinkedIn Share on Xing Share via email Supply Chain Visibility ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren, um komplexe Lieferketten erfolgreich zu steuern, und steht ganz oben auf der Agenda von Supply-Chain-Verantwortlichen. Auch Gartner hat sich diesem Thema gewidmet und stellt in seinem kürzlich veröffentlichten Report „Lessons Learned from Supply Chain Visibility Initiatives – Supply Chain Logistics and Transportation“ vier Best-Practice-Beispiele vor, darunter ein über SupplyOn realisiertes Transportmanagement-Projekt. Für Gartner steht fest: Die Erhöhung der Supply Chain Visibility ist schon lange kein „nice to have“ mehr, und zwar für jedes Unternehmen, ganz gleich welcher Größe, Region oder Branche. Das zeigen sowohl die Gespräche, die Gartner auf seinen Events mit CSCOs (Chief Supply Chain Officers) in den letzten zwei Jahren führte als auch die große Anzahl an Supply Chain Visibility Projekten, die in den letzten Jahren initiiert wurden.Doch welche Ansätze gibt es und noch wichtiger: Welches sind die erfolgversprechenden? Worauf ist zu achten – sowohl bei der Auswahl des Anbieters als auch später im Projekt? Welche Best Practices gibt es und wie können Unternehmen von diesen Beispielen profitieren?Höhere Supply Chain Visibility dank Echtzeit-KollaborationDer auf der SupplyOn-Lösung basierende Use-Case, den Gartner hier beschreibt, wurde vom Automobilzulieferer Schaeffler realisiert. Dabei wurde mit der Einführung eines Transport-Order-Management-Systems (SupplyOn TOMS) die Möglichkeit geschaffen, mit allen am Prozess Beteiligten in Echtzeit zu kollaborieren. Dies vereinfacht und verbessert sowohl die taktischen Entscheidungen als auch deren operative Umsetzung.Die wesentlichen Treiber für dieses Projekt waren:Ungenaue und zu hohe LagebeständeZu viele manuelle Prozesse und Dateneingaben, die zu hohen administrativen Kosten und einer hohen Fehlerrate in der Produktionsplanung geführt habenZusätzlicher manueller Aufwand und Prozessineffizienz durch notwendiges „Re-Labeling“Ineffiziente TransporteKeine Transport/Logistik-relevanten Informationen aus dem Core-ERP-SystemAuch wenn der Fokus dieses Projekts auf den TM-Prozessen lag, wurde es nicht nur initiiert, um eine globale integrierten Transport-Plattform zu schaffen, sondern wurde auch als Vehikel genutzt für eine umfassende Verbesserung und Integration des Informationsaustauschs zwischen Schaeffler und seinen Geschäftspartnern. Als sehr vorteilhaft haben sich die unterschiedlichen Anbindungsarten, die SupplyOn bietet (EDI und WebEDI) herausgestellt, da so selbst kleinere Geschäftspartner integriert werden konnten.Hier die wichtigsten Benefits zusammengefasst, die mit diesem Projekt erzielt wurden:Senkung der Lagerbestände um 10 ProzentVerbesserung der Liefertreue der Lieferanten von 94 auf 98 ProzentVerbesserungen der Effizienz in der Lagerverwaltung, beim Cash-Flow sowie in der Prozess-AutomatisierungExaktere Daten in einem standardisierten Format, dadurch weniger Fehler in der Zusammenarbeit mit LieferantenDer vollständigen Report erhält zusätzliche Informationen über das beschriebene Projekt und allen weiteren Best-Practice-Beispielen zur Steigerung der Supply Chain Visibility.Lesen Sie hier mehr über Schaeffler: Schaeffler erhält den elogistics award 2016 – Innovatives Transport-Order-Management über SupplyOn.
Digitaler Produktpass neu gedacht: Warum SupplyOn Material-Stammdaten zum strategischen Rückgrat machtGlobale Lieferketten stehen an einem Wendepunkt. Was lange als operative Disziplin galt, entwickelt sich zunehmend zu einer datengetriebenen Steuerungsaufgabe unter regulatorischem Druck. Nachhaltigkeitsvorgaben werden strenger, Datenanforderungen wachsen exponentiell und Unternehmen müssen beides über komplexe, internationale Lieferantennetzwerke hinweg verwalten.Bei SupplyOn beobachten wir diesen Wandel in allen Industrien. Regulatorien wie die EU Batterie-Verordnung, Carbon Border Adjustment Mechanismen…mehr lesen More details about Digitaler Produktpass neu gedacht: Warum SupplyOn Material-Stammdaten zum strategischen Rückgrat macht
Die Zukunft von Unternehmen liegt in integrierter Planung: Warum S&OP und IBP externe Datenquellen brauchenVor kurzem besuchte ich den S&OP Summit in Amsterdam – die führende Konferenz zum Thema Sales and Operations Planning (S&OP). Mein Ziel war es, mich über die neuen Möglichkeiten und Entwicklungen von S&OP und IBP zu informieren, um den Kunden von SupplyOn den Mehrwert der Integration von Planung und Exekutive aufzuzeigen. Die strategische Planung ist…mehr lesen More details about Die Zukunft von Unternehmen liegt in integrierter Planung: Warum S&OP und IBP externe Datenquellen brauchen
Pack-to-Stock: Heute verpacken, später versendenDas Verpacken von Gütern für den Versand birgt für Lieferanten größere Herausforderungen, als auf den ersten Blick zu vermuten. Dieser Arbeitsschritt ist prozess- und systemtechnisch in der Regel an die Auslieferung gekoppelt, was jedoch nur in wenigen Fällen auch in der Realität der Fall ist. Viele Unternehmen verpacken bereits direkt nach dem Herstellungsprozess bzw. der…mehr lesen More details about Pack-to-Stock: Heute verpacken, später versenden