Aufwändige Stornos und Gutschriften vermeiden – dank garantiert regelkonformer Rechnungen für zahlreiche Länder
Fehlerhafte Rechnungen, die nicht den Vorgaben des jeweiligen Landes genügen, erzeugen oft erheblichen Mehraufwand. Fehlt beispielsweise eine wesentliche Information, darf die Rechnung nicht verarbeitet werden – umständliche Storno-Prozesse sind die Folge.
SupplyOn Invoicing unterstützt die Lieferanten dabei, rechtsgültige Rechnungen zu erzeugen, prüft diese hinsichtlich der Konformität zur aktuell gültigen Rechtslage und weist automatisch auf Fehler hin. In Ihrer Buchhaltung landen so ausschließlich Rechnungen, die den jeweiligen Vorgaben entsprechen und problemlos verarbeitet werden können.
Mit zahlreichen Add-Ons können Rechnungen auch in einer wachsenden Zahl sogenannter Continuous-Transaction-Control-Länder rechtskonform verarbeitet werden. In diesen CTC-Ländern müssen Rechnungen entweder beim oder bereits vor dem Senden über ein Regierungsportal freigegeben werden. Dabei werden Steuer- und Rechnungsdaten in Echtzeit an die Steuerbehörde des jeweiligen Landes übermittelt.
In China wird der Rechnungsversand über die sogenannten Fapaio-Belege durchgeführt. Das China Golden Tax Add-On von SupplyOn Invoicing ermöglicht eine reibungslose Abwicklung, sowohl von Papier- als auch von digitalen Fapiao-Belegen. Der aktuell pilotierte Fully Digitized eFapiao (FDEF) Prozess wird ebenfalls von SupplyOn unterstützt.
Die Erweiterung für SupplyOn Invocing prüft bei mexikanischen Inlandsrechnungen automatisch, ob die obligatorische eindeutige und vom nationalen Regierungsportal SAT vergebene Rechnungsnummer (UUID) vorhanden ist – und leitet die Rechnung nach finaler Prüfung an Sie weiter.
Das India Clearance Add-on unterstützt Lieferanten in Indien bei der Validierung der Rechnung durch das nationale Regierungsportal – und prüft dann, ob die vom Portal vergebene IRN (Invoice Reference Number) korrekt auf der Rechnung ausgewiesen ist.
Vor dem obligatorischen Versand an das Regierungsportal SDI prüft das SupplyOn Add-on die Rechnung und generiert eine Pre-Invoice mit eindeutiger Rechnungs-ID, der GUID. Neben der offiziellen Rechnung über das Regierungsportal SDI sendet SupplyOn diese Pre-Invoice parallel an das ERP-System des Kunden. Sobald der Kunde die offizielle Rechnung erhalten hat, ordnet er sie der Pre-Invoice einfach anhand der GUID zu.
Deutschland plant die Einführung einer verpflichtenden elektronischen Rechnungstellung für B2B-Transaktionen. In einer schrittweisen Einführung ab 2025-2027 müssen alle Rechnungen in einem digitalen Format vorliegen. Zwei Formate sind möglich. X-Rechnung und ZUGFeRD. SuppyOn bietet ein Add-on für die Rechnungsstellung, das 100% aller Lieferantenrechnungen verarbeiten kann.
In Frankreich ist die Einführung eines Clearance-Modells für 2026 geplant. SupplyOn arbeitet bereits an einem entsprechenden Add-on, um den geplanten Prozess zu unterstützten. Inländische Rechnungen können so weiterhin über SupplyOn verarbeitet werden.
Die elektronische Rechnung wird In Deuschland im Rahmen des Wachstumsschancengesetzes schrittweise verpflichtend eingeführt. Ab 2028 sind für große Unternehmen keine Papier- oder PDF-Rechnungen mehr erlaubt, sondern nur noch maschinenlesbare E-Rechnungen. Die Lösung „eInvoicing Germany“ von SupplyOn unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen und ermöglicht es, 100% der deutschen E-Rechnungen über einen zentralen Eingangskanal entgegenzunehmen und zu verarbeiten.
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