SCM Insights Transport Management sollte ein wichtiger Baustein Ihrer Digitalisierungsstrategie sein! Christian Kastl 8. Juni 2021zuletzt aktualisiert: 8. November 2021 Share on Facebook Share on LinkedIn Share on Xing Share via email Durch den Einsatz einer Transport-Management-Lösung (TMS) können Sie Ihre Frachtkosten um 10 Prozent senken. Aber es gibt noch mehr VorteileDass sich mit Transport Management die Kosten senken und die Lieferzuverlässigkeit steigern lassen, ist nun kein Geheimnis mehr. Mehr und mehr SupplyOn-Kunden nutzen unsere Transport-Management-Lösung (TMS), um Transporte zu konsolidieren, Routen zu optimieren und Frachtrechnungen automatisch zu prüfen.Dies sind nur drei Gründe, die schon ausreichend Potenzial haben, die Frachtkosten um mehr als 10 % zu senken. Welche weiteren Gründe sprechen dafür, Transport Management in die eigene Digitalisierungsstrategie einzubinden?Das SupplyOn TMS lässt sich als Cloud-Lösung mit überschaubarem Aufwand bereitstellen.Für Lieferanten ändert sich am gewohnten SCM-Prozess nichts.Der Digitalisierungshebel liegt in der Weiterverwendung der SCM-Daten. Diese werden automatisch im TMS verarbeitet, erzeugen Frachtaufträge und erlauben die Nachverfolgung der transportierten Waren (Track & Trace) sowie die Frachtrechnungsprüfung.TMS ist Digitalisierung purDie Vorteile, die durch das TMS resultieren, liegen klar auf der Hand: Die bereits vorhandenen Daten werden effizient im TMS zur Frachtkonsolidierung, Warenverfolgung und Rechnungskontrolle genutzt. Dies führt zur Kostenreduktion und zu einer wesentlich robusteren Lieferkette. Darüber hinaus können die gewonnen Daten zur effizienten Neuausschreibung von Transportaufträgen genutzt werden. Digitalisierung pur!Übrigens: Auch Gartner sieht einen deutlichen Push in Richtung TMS. Laut Bart de Muynck (Gartner Vice President Analyst) führen die Corona-Pandemie und die damit einhergehenden Disruptionen zu einer verstärkten Investition in TMS-Systeme.
SupplyOn geht Partnerschaft mit ServiceNow ein: Lücke zwischen interner Beschaffung und Lieferanten-Kollaboration schließenViele Unternehmen haben ihre internen Beschaffungsprozesse heute gut im Griff: Anforderungen werden digital erfasst, Freigaben laufen über Workflows, Eskalationen sind geregelt. Und doch entsteht dort, wo die Lieferkette beginnt, oft ein Medienbruch: Die Zusammenarbeit mit Lieferanten läuft weiterhin über E-Mails, PDFs, Excel-Listen oder isolierte Portale. Das kostet Zeit, erzeugt Fehler – und vor allem: Es…mehr lesen More details about SupplyOn geht Partnerschaft mit ServiceNow ein: Lücke zwischen interner Beschaffung und Lieferanten-Kollaboration schließen
Viele Wegen, ein zentrales Ziel: Das neue SupplyOn Help CenterAlles begann mit einer einfachen, aber entscheidenden Frage: Wie können wir unseren Nutzern eine zentrale Anlaufstelle bieten, wenn sie Unterstützung brauchen? Informationen und Antworten waren bislang über verschiedene Dokumente, Portale und Sprachversionen verteilt. Mit der neuen Lösung sind all diese Inhalte nun gebündelt und zentral verfügbar – übersichtlich, leicht zugänglich und auf Anhieb verständlich. Unser…mehr lesen More details about Viele Wegen, ein zentrales Ziel: Das neue SupplyOn Help Center
Der Digitale Produktpass (DPP) kommt – und was Sie dazu wissen müssenDie Europäische Union will die Kreislaufwirtschaft fördern und wird dazu den Digitalen Produktpass (DPP) stufenweise in den kommenden Jahren bis 2030 verpflichtend für unterschiedliche Produktgruppen einführen. Los geht’s im Februar 2027 mit dem Batterie-Pass, der dann für alle Batterien mit mehr als 2 Kilowattstunden verbindlich sein wird. Danach folgen eine Reihe an weiteren Produktgruppen, wie…mehr lesen More details about Der Digitale Produktpass (DPP) kommt – und was Sie dazu wissen müssen