Stellen Sie sicher, dass Lieferanten fertigen und liefern können – noch vor Nominierung und Serienstart. Führen Sie strukturierte Machbarkeitsstudien mit Lieferanten über technische, qualitative und logistische Anforderungen durch. Bewerten Sie die Lieferantenreife, arbeiten Sie gemeinsam an Maßnahmen und integrieren Sie die Ergebnisse in Beschaffungs- und Projektprozesse.
Machbarkeitsstudien im Einkau sind strukturierte technische Bewertungen, mit denen geprüft wird, ob ein Lieferant ein Bauteil unter definierten Bedingungen fertigen und liefern kann. Sie verbinden Lieferanteninput, technische Prüfung und Risikobewertung, um fundierte Beschaffungsentscheidungen zu unterstützen und die Lieferbereitschaft vor Vergabe und Produktion sicherzustellen.
In vielen Unternehmen werden Machbarkeitsstudien noch immer über Tabellen und E-Mail abgewickelt. Rückmeldungen von Lieferanten sind fragmentiert, Maßnahmen schwer nachzuverfolgen und Ergebnisse nicht klar mit Beschaffungs- oder Projektprozessen verknüpft. Das erschwert eine frühzeitige Bewertung der Lieferantenreife und erhöht das Risiko von Qualitätsproblemen oder Verzögerungen beim Serienanlauf.
Eingeschränkte Transparenz über tatsächliche Fähigkeiten
Angebote gelten als Nachweis der Lieferbereitschaft, obwohl Fertigbarkeit, Qualität und logistische Machbarkeit nicht validiert sind.
Fragmentierte Daten und Prozesse
Tabellen und E-Mail-Kommunikation führen zu isolierten Rückmeldungen und aufwendiger manueller Zusammenführung.
Fehlende strukturierte Zusammenarbeit zwischen Teams
Interne und externe Beteiligte arbeiten nicht in einer gemeinsamen Umgebung mit klar definierten Rollen, Aufgaben und Fristen.
Keine Integration der Ergebnisse
Erkenntnisse werden separat gespeichert und fließen nicht in Lieferantenentscheidungen oder die operative Umsetzung ein.
„Die Lösung Technical Review von SupplyOn ist eine große Hilfe bei der Bewertung der Herstellbarkeit unserer Produkte. Die frühzeitige Einbindung unserer Lieferanten in die Diskussion führt zu einem offenen, lösungsorientierten Austausch, mit dem uns späte unerfreuliche Erkenntnisse erspart bleiben. Eine wesentliche Stärke des Tools ist die zentrale und transparente Dokumentation des gesamten Prüfprozesses. Damit können wir im Lieferantenauswahlprozess vergleichbare und zuverlässige Herstellbarkeitsanalysen mit unseren Lieferanten durchführen und die Zuverlässigkeit des ausgewählten Lieferanten beurteilen. Dies verschafft uns ein hohes Maß an Planungssicherheit und verhindert kostspielige Änderungen in späteren Phasen.“
SupplyOn ermöglicht es Herstellern, Machbarkeitsstudien als durchgängigen Prozess statt als reinen Dokumentenaustausch zu steuern. Teams erfassen Lieferanteninformationen, führen technische Bewertungen gemeinsam durch, verfolgen Maßnahmen und überführen Ergebnisse direkt in Beschaffungs- und Projektprozesse. So werden Beschaffung, Qualitätsmanagement und Projektmanagement in einem einheitlichen Machbarkeitsprozess verbunden.
Das schafft eine klare und nachvollziehbare Sicht auf die Lieferantenreife vor Nominierung und Serienanlauf.
SupplyOn unterstützt verschiedene Arten technischer Bewertungen – abhängig von Bauteil und Beschaffungssituation. Teams konzentrieren sich gezielt auf die relevanten Machbarkeitsdimensionen, statt mit generischen Vorlagen zu arbeiten.
SupplyOn macht Machbarkeitsstudien zu einem gemeinsamen Arbeitsprozess. Lieferanten und interne Teams arbeiten in einem zentralen Objekt mit strukturierten Antworten, Anhängen und Maßnahmen.
SupplyOn verknüpft Machbarkeitsstudien direkt mit Beschaffung und Projektmanagement. Ergebnisse werden Teil der Lieferantenentscheidung und der nachgelagerten Umsetzung.
Den größten Mehrwert bieten Machbarkeitsstudien durch den Wechsel von E-Mail-basierten Abstimmungen hin zu einem standardisierten Kollaborationsprozess mit Lieferanten – dadurch steigen Geschwindigkeit, Datenqualität und Entscheidungsreife.
Bis zu 50 % Zeitersparnis
Im Vergleich zur E-Mail-basierten Abwicklung von Machbarkeitsstudien
40 % höhere Datenqualität
Durch strukturierte Lieferantenrückmeldungen und gesteuerte Workflows
Durchschnittlich 4 Stunden Zeitersparnis pro technischer Bewertung
Durch geringeren Abstimmungs- und Konsolidierungsaufwand
Höhere Entscheidungsreife vor Vergabe und Serienstart
Durch vollständige Transparenz über Machbarkeitsstatus, Risiken und Lieferantenrückmeldungen
Weniger Tabellenchaos. Mehr technische Klarheit. Höhere Lieferantenreife vor Nominierung und Serienanlauf.
Machbarkeitsstudien in SupplyOn sind strukturierte technische Bewertungen, mit denen geprüft wird, ob ein Lieferant ein angefragtes Bauteil unter definierten Bedingungen fertigen und liefern kann. Sie helfen Herstellern, die Lieferantenreife vor der Vergabe, während der Beschaffung sowie im Vorfeld von APQP und Serienanlauf zu validieren.
Eine Machbarkeitsstudie ist eine bauteil- oder projektspezifische Bewertung der Lieferfähigkeit. Im Fokus steht, ob ein Lieferant ein bestimmtes Produkt herstellen und liefern kann. Ein Audit ist umfassender angelegt und bewertet beispielsweise Managementsysteme, Produktionsprozesse oder die generelle Leistungsfähigkeit eines Lieferanten.
SupplyOn unterstützt mechanische, elektronische, logistische sowie risikobasierte technische Bewertungen. So lässt sich der Umfang der Studie an die technischen und operativen Anforderungen der jeweiligen Beschaffungssituation anpassen.
Machbarkeitsstudien sind besonders sinnvoll vor der Lieferantenvergabe, nach der Vorauswahl, während der technischen Bewertung sowie vor der Übergabe in APQP- oder serienrelevante Prozesse. Je früher kritische Risiken erkannt werden, desto einfacher lassen sie sich minimieren.
Anstelle von Tabellen, die zwischen Beteiligten hin- und hergeschickt werden, stellt SupplyOn ein zentrales, digitales Arbeitsobjekt bereit. Dieses umfasst strukturierte Fragebögen, Anhänge, Maßnahmen, Kommentare, Fristen, Rollen und klare Statusinformationen. Dadurch sinkt der administrative Aufwand, der Prozess wird transparent und nachvollziehbar.
Eine Machbarkeitsstudie kann je nach Konfiguration technische Fragestellungen zur Fertigbarkeit, elektronische Anforderungen, logistische Rahmenbedingungen, Meilensteine, Mengen, Maßnahmen sowie lieferantenspezifische Klärungen umfassen.
Basierend auf Ihren Beschaffungsprozessen, Ihrer Lieferantenstruktur und Ihren technischen Anforderungen.
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