SCM Insights
30. Juni 2020

Wie Sie trotz unterschiedlicher ERP-Systeme von einer zentralen Beschaffungslösung profitieren

Passende Themen: Beschaffung, E-Procurement

Der Central Procurement Hub bündelt als zentrales Beschaffungssystem alle Einkaufsfunktionen an einer Stelle - selbst in sehr heterogenen Backend-Landschaften
Der Central Procurement Hub bündelt als zentrales Beschaffungssystem alle Einkaufsfunktionen an einer Stelle – selbst in sehr heterogenen Backend-Landschaften

Viele Unternehmen verfügen über historisch gewachsene Multi-Backend-Systemlandschaften. Durch Firmenübernahmen, internationale Expansionen, die Eröffnung neuer Standorte und Werke, unterschiedliche Aktualisierungszyklen etc. hat sich im Laufe der Zeit die Anzahl der unternehmensweit genutzten ERP-Systeme vervielfacht. An sich kein Problem. Wollen sie jedoch gerade auch im Zuge der Digitalisierung zugleich ein zentrales Beschaffungssystem für all ihre Werke und Standorte nutzen, stehen sie vor einer Herausforderung. Denn moderne Systeme für das Supplier Relationship Management (kurz SRM) unterstützen oft nur ein einziges ERP als Backendsystem. Was tun?

Ein zentrales Beschaffungssystem trotz Multi-ERP-Landschaft

Genau hier setzt der „Central Procurement Hub“ von SupplyOn an. Dieser bündelt als zentrales Beschaffungssystem alle Einkaufsfunktionen im Unternehmen an einer Stelle. Der Central Procurement Hub lässt sich dabei selbst in sehr heterogene Systemlandschaften problemlos integrieren. Egal ob unterschiedliche SAP-ERP-, S4/HANA- oder Non-SAP-Systeme genutzt werden, die Lösung bündelt alles an einer zentralen Stelle. Auch was die Anzahl der zu integrierenden Systeme angeht, gibt es keine Grenze nach oben.

Damit lassen sich in einem zentralen Sourcing-Tool alle einkaufsrelevanten Prozesse unternehmensweit abbilden: von der Auswahl der Lieferenten und der Angebotsanfrage über das Vertragsmanagement bis hin zum Monitoring und der Analyse aller Vorgänge.

„Smart Procurement“ für alle Bedarfsträger im Unternehmen

Doch das System bietet noch mehr: Über vordefinierte Schnittstellen ist die Integration von „Smart Procurement“ ganz einfach möglich. Damit erhalten alle Bedarfsträger im Unternehmen Zugang zu einem intuitiven Einkaufstool, das die vorgegebenen Einkaufsprozesse und -strukturen abbildet. Es können also auch Mitarbeiter aus einkaufsfernen Bereichen eigenständig Einkaufsprozesse anstoßen und durchführen.

Der Besteller hat dabei Zugriff auf vom Einkauf freigegebene Kataloge und Beschaffungsplattformen, kann seine Bedarfe in einer Shopping Cart bündeln und anschließend bestellen. Für individuelle Bedarfe wird der Benutzer intuitiv zum richtigen Einkaufskanal geführt. Auf diese Weise lassen sich unternehmensweit einheitliche Prozesse etablieren, die auf effiziente und transparente Weise alle Anforderungen an die Corporate Compliance erfüllen.

Gemeinsam zu schlanken und effizienten Einkaufsprozessen

Beide Innovationen – der „Central Procurement Hub“ und das „Smart Procurement“ – sind optimal aufeinander abgestimmt und spielen ihre Stärken besonders im Zusammenspiel aus. Damit lassen sich Einkaufsprozesse deutlich schlanker und effizienter gestalten lassen – und zwar sowohl in der Beschaffung von Produktions- als auch von Nicht-Produktionsmaterial.

Zusammenspiel von Smart Procurement und Central Procurement Hub in einer Multi-Backend-Landschaft
Zusammenspiel von Smart Procurement und Central Procurement Hub in einer Multi-Backend-Landschaft

Sven Vollmer

Portfolio Manager SRM

Unseren Kunden bei der Digitalisierung innovative Ansätze zur Verfügung zu stellen, steht im Mittelpunkt meines Handels. Für mich sind Begriffe wie Einkauf 4.0 nicht nur Schlagworte, sondern der Leitfaden zur Gestaltung der Zukunft. Mit meinen Blogs möchte ich aufzeigen, was Heute möglich ist und woran wir für Ihre Zukunft arbeiten.

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