SCM Insights, Technology
26. Oktober 2017

Mit Track & Trace die Transparenz in der Lieferkette erhöhen

Passende Themen: Asset Tracking, Inbound Supply Chain, Outbound Supply Chain, SCPM, Smart Supply Chain, Track & Trace, Transparenz, Versorgungssicherheit

Supply Chain Performance Management integriert Track & Trace-Daten - und sorgt so für eine reibungslose Vernetzung der Logistikabläufe
Supply Chain Performance Management integriert Track & Trace-Daten – und sorgt so für eine reibungslose Vernetzung der Logistikabläufe

Track & Trace – also die Positionsbestimmung von Lieferungen – ist ein alter Hut. Und trotzdem in aller Munde.

Warum das so ist? Die vernetzte Produktion oder auch die „Smart Factory“ braucht verlässliche Informationen zum Anlieferstatus von Bauteilen. Aber auch in der Auslieferlogistik ist es wichtig zu wissen, wo sich ein Ersatzteil befindet, ob es pünktlich ankommt bzw. ob die Teile rechtzeitig im Montagewerk (CKD) eintreffen.

Nun können Logistikdienstleister heute schon eine Vielzahl an Daten zur Position liefern, zwar nicht immer in „real-time“ aber immerhin. Aber wie die Logistikdienstleister anbinden? Wohin mit den Daten? Wie die Teile mit der Statusmeldung zusammenbringen, ohne einen großen Aufwand bei Dienstleister und Lieferant zu erzeugen? Wie kann vermieden werden, dass Daten für unterschiedliche Kunden in individuellen Portalen eingegeben werden müssen? Wie lassen sich die Daten sinnvoll auswerten? Fragen über Fragen.

Track & Trace ist Teil von Supply Chain Performance Management

Wir bei SupplyOn haben uns unter dem Stichwort „Vernetzung aller Logistikabläufe“ intensiv mit diesen und weiteren Fragen auseinandergesetzt. Herausgekommen ist dabei ein neuer Service mit dem Namen „Supply Chain Performance Management“ oder abgekürzt SCPM.

In SCPM laufen die Track & Trace-Daten der angeschlossenen Carrier, EDI-Daten aus den ERP-Systemen von Kunden und Lieferanten, Sensordaten aus der Cloud sowie WebEDI-Daten aus den SupplyOn-Applikationen zusammen.

In übersichtlichen und konfigurierbaren Dashboards sehen die Mitarbeiter gemäß ihrer Rolle und Aufgabe alle wichtigen Informationen auf einen Blick. Die End-to-end-Sichtbarkeit der Supply Chain wird damit Wirklichkeit.

Und falls Sie die Daten in Ihren Backend-Systemen ebenfalls haben wollen? Kein Thema: SCPM sammelt, analysiert und aggregiert die Daten so, dass sie von den internen Systemen empfangen und weiterverarbeitet werden können.

Ein Beispiel für die Integration von Sensor-Daten:

Christian-Kastl

Christian Kastl

Manager Industry 4.0

Es ist wirklich aufregend, im digitalen Zeitalter zu leben. Wir werden eine Reihe neuer Entwicklungen sehen, die ganz neue Geschäftsmodelle hervorbringen. Mich reizen vor allem die Themen Industrie 4.0, Smart Factory und Smart Logistics. Daher möchte ich in meinem Blog ein wenig Licht ins Dunkel neuer Lösungen und Trends in diesem Bereich bringen.

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